Müstineu

Eine echte Zufallsentdeckung  

                                                          Info:  mehr Hilfsmittel bei Mückenstichen



Hallo liebe Leser!

Auf dieser Seite findet Ihr eine Zusammenstellung von Mittelchen, die zur Bekämpfung von nervenden Mückenstichen Verwendung finden. Ich habe viel ausprobiert und werde versuchen zu erklären, warum etwas Erfolg verspricht und andere Dinge eher nicht, obwohl manche Firmen sich daran eine goldene Nase verdienen! Für mich und alle denen ich es weitergab, habe ich ein Patentrezept - Müstineu - gefunden.

.

Mir ist vollkommen klar, dass diese kleine Entdeckung die Welt nicht verändern wird, aber sie könnte einige Stunden darauf angenehmer machen.

.

Info:

Was sonst noch hilft! Natürlich analysiert man ständig den Markt und schaut, was es alles gibt und ob es tatsächlich hilft. Dieses Wissen will ich Ihnen nicht vorenthalten. 

     Meiner Ansicht nach lassen sich alle diese Hilfsmittel in drei Gruppen einordnen.


Kühlende Mittel:In diese Kategorie fallen die meisten Mittelchen. Auch die meisten kommerziellen Produkte. Die kühlende Wirkung basiert schlicht auf Stoffen mit hohem Verdunstungsvermögen, wie Wasser, Alkohol oder ätherischen Ölen. Dazu gehört die Zwiebel als gutes altes Hausmittel, wie auch Minzöl, Teebaumöl, Lavendelöl und Essigwasser. Kommerzielle Präparate enthalten oft Menthol, um den Kühleffekt zu erzielen. Sekundär sind Inhaltsstoffe, die zusammenziehend und desinfizierend wirken. Sie beeinflussen nicht den Juckreiz, sondern sollen Folgeinfektionen (meist durch Kratzen ausgelöst) verhindern. Kühlende Mittel werden wegen der leichten Verfügbarkeit am meisten verwendet, sind aber auch am wenigsten und vor allem nicht dauerhaft wirksam.


Chemisch wirkende Mittel: Das bekannteste hier ist das Fenistil, aber eigentlich kann man alle Produkte benutzen, die den Juckreizauslöser Histamin, ein Gewebehormon, beeinflussen und die Erregbarkeit der freien Nervenenden dämpfen. Einfach danach in der Apotheke fragen. Zum Fenistil Gel (Preis: 100g für ca. 13,- bis 17,- Euro) sagte jedoch schon die Stiftung Warentest (8/2005): "Wenig geeignet". Viele Produkte beschreiten nicht nur einen Weg um Wirkung zu erzielen. Dazu gehört auch der Saft einer Kartoffel, der einmal kühlt und durch die Stärke wirkt, welcher ein juckreizreduzierender Effekt nachgesagt wird. Ein beliebtes Naturmittelchen ist auch der Saft von Breit- und Spitzwegerich. Oder, wenn vorhanden, eine Aspirintablette in Wasser auflösen und die gestochene Hautpartie mit der Lösung benetzen. Auch Müstineu gehört in diese Kategorie. Es verändert den Juckreizauslöser chemisch - schöner klingt biologisch, aber natürlich liegt der Sache eine chemische Reaktion zugrunde - verteilt und separiert ihn und es kühlt. Vereinzelt erscheinen Produkte in den Drogeriemärkten, deren Wirkung ebenfalls auf der Basis von Pflanzenextrakten beruhen soll. Keines lag bisher länger als eine Saison im Regal. Das sagt eigentlich alles.

     Interessanterweise wirken die natürlichen Mittel dieser Kategorie meist besser als die Produkte des Handels. Ich denke das liegt daran, dass die Handelsware die Wirkung des Histamins als Juchreizauslöser in den Vordergrund stellen. Aber das ist so nicht ganz richtig. Die Mücke injiziert nämlich einen ganzen Wirkstoffcocktail mit noch ungeklärter Zusammensetzung. Bekannt ist nur, dass er aus Eiweißverbindungen und Peptiden besteht, welche mit ihrer Gerinnungshemmung für einen fließenden Genuss sorgen. Nur ein Teil der Juckreizauslösung geht also direkt vom Histamin aus. Zu zunehmen scheint auch die Allergenbelastung des Mückenspeichels. Diese Belastung scheint abhängig zu sein von der Mückenart. Zusätzlich schwankt sie von Jahr zu Jahr und auch regional. Bekanntlich reagiert jeder Mensch auf verschiedene Allergene unterschiedlich stark oder gar nicht. So kommt es auch, dass ein Mensch auf einen Stich heftig reagiert und ein anderer nichts spürt und höchstens einen kleinen roten Punkt bekommt. Aber schon im nächsten Jahr gibt es neue Allergene und die Rollen könnten vertauscht sein. Wer jedoch ständig stark auf Mückenstiche reagiert, der hat unter Umständen ein erhöhtes Allergierisiko. Mückenstiche sind zwar nervig, aber von allen möglichen Stichen wohl noch am harmlosesten. Wenn Sie mit Übelkeit, Herzklopfen und Atemnot - den typischen Symptomen für eine Allergie - auf einen Stich (von welchem Tier auch immer) reagieren, sollten Sie dagegen unverzüglich den Notarzt rufen. Bei bekannter Bienen- oder Wespenallergie kann man sich ein Notfallset, mit einem Antihistaminikum und Adrenalinspritze, vom Arzt verschreiben lassen.           

     Ein Versuch mit den Mittelchen dieser Kategorie halte ich für am lohnendsten! 

     Persönlich bin ich nicht der Ansicht, dass es der Industrie in nächster Zeit nicht gelingen wird etwas zuverlässig Wirkendes auf den Markt zu bringen. Selbst wenn es möglich ist, die genaue Zusammensetzung des Mückenspeichels einer Art zu entschlüsseln, so bleiben doch unzählige andere Arten, deren Zusammensetzung abweicht, und für die man eine leicht abgeänderte "Gegenmixtur" bräuchte. Die sich ständig ändernde Allergenbelastung ist eine vergleichbare und zusätzliche Hürde.


Physikalische Wirkungen:In den letzten 2-3 Jahren sind kleine Geräte auf den Markt gekommen, die mit Temperatur gegen den Juckreiz angehen. Dafür wird mit Strom eine kleine Metallplatte erhitzt, die man dann auf den Stich drückt. Die erhöhte Temperatur soll die empfindlichen Eiweißverbindungen des "Mückengifts" chemisch so verändern, das eine Wirkung ausbleibt. Meist wird sogar ein fachärztliches Gutachten mitgeliefert, doch wer das liest dem wird schnell klar, dass die durchgeführten Tests wenig mit der Realität zu tun haben. Das Dilema der Wissenschaft halt. Ein Mückenstich ist eben keine Injektion mit einer Kanüle 20µl 0,1 %iger Histaminlösung. Zudem ist die Temperatur der Metallplatte aus Sicherheitsgründen von 60°C auf 45°C (zumindest bei einigen Geräten) gesenkt worden, was die Wirkung noch mal reduziert und/oder die Zeit der Anwendung verlängert. Ich habe mir auch so ein Ding besorgt und es ausprobiert. Ganz kurzes Statement. Ich bin mit der Wirkung nicht zufrieden. Minimaler Effekt!

     An dieser Stelle vielleicht noch ein Wort zu elektrischen Mückenscheuchen auf der Basis von Ultraschall. Meist wird auch hier ein Universitätsgutachten mitgeliefert, das Ihnen erklärt, warum das Gerät funktioniert - in der Praxis aber versagen wird (steht so natürlich nicht da, kann man sich aber denken). Das Gerät verwendet eine bestimmte Frequenz, die so nur von einer bestimmten Flügelgröße der Mückenmännchen erzeugt wird. Sie merken schon, wo das hinführt. Entweder die EU konnte die Mückengröße standardisieren, oder die Sache muss in die Hose gehen. Und das tut sie dann auch, schon deshalb, weil es viele Arten von Mücken gibt, die meist unterschiedlich groß sind! Bei ihnen wohnt dann mit Sicherheit genau die Art, die über die eingestellte Frequenz lacht.                                                                                                                                                              

     Die meisten Mückenscheuchen beruhen aber auf Basis von Duftstoffen. Dazu zählen auch Mückenarmbänder. Die Wirkung ist nach MensHealth.de (08/2009) aber gleich null. Persönlich kenne ich mich damit nicht so aus. Das Mittelchen, das wir damals beim Bund hatten, war aber ein flopp! Der Feind hat uns im Sturm genommen - Blut ab. Laut MensHealth beugt man einem Stich am besten mit Autan (Wirkstoff: Icaridin) vor.     

   

Hier noch ein paar Links auf vielleicht für Sie interessante Seiten:   

Hilfe gegen Mückenstiche            

Sommer der Vampire

Vitamin B1 gegen Mücken

10 Tipps gegen Mückenstiche

Viatop Gel für Ihr Tier




     Die meisten der hier aufgeführten Mittel sind seit Jahren bekannt, konnten sich aber wegen ihrer unzuverlässigen Wirkung nicht durchsetzen. Die Alternative ist Müstineu. Glauben Sie mir.


Worum handelt es sich eigentlich? Müstineu ist ein reiner alkoholischer Pflanzenauszug, der das unangenehme Jucken von Mückenstichen in wenigen Sekunden verschwinden lässt, und zwar dauerhaft! Auch die hässlichen roten Flecken und Schwellungen, die bis zu einer Woche bestehen bleiben können, sind nach nur einem Tag fast nicht mehr zu sehen! Funktioniert auch bei anderen Insektenstichen/-bissen.                                                                                                                                             

 

     Für den Namen muss ich mich wohl noch entschuldigen! Müstineu ist ein Kürzel und heißt schlicht und einfach Mückenstichneutralisator. Ist nicht unbedingt genial, sagt aber alles.                                                   

  

Wie es dazu kam!In meiner Jugend hatte ich eine ziemlich starke Akne. Wer das kennt, der weiß auch, dass der Leidensdruck sehr hoch sein kann. Diese Phase dauerte bis fast dreißig an. Also Zeit genug alles Mögliche und Unmögliche auszuprobieren. Mein besonderes Interesse galt dabei den Pflanzen, hier kannte ich mich aus. Ich braute so einiges zusammen, trug es großflächig auf und hoffte auf eine Wirkung. Eigentlich ein Wunder, dass dabei nicht mehr passiert ist. Bei einem dieser Versuche habe ich wohl einige Mückenstiche, die mich schon lange nervten, mitbehandelt. Verblüfft stellte ich fest, dass fast augenblicklich der quälende Juckreiz verschwand. Zuerst hielt ich die Sache für einen Zufall, aber da ich das Zeug noch in der Hand hatte probierte ich es auch an einigen anderen Stellen aus. Und  - der Effekt wiederholte sich! 

     Die ersten zwei, drei Jahre ist man dankbar, dass man etwas in der Hand hat, um zumindest die Auswirkungen der Plage zu beherrschen, denn eine vorbeugende Wirkung hat das Mittel nicht! Dann fängt man an Freunden und Bekannten etwas Gutes zu tun, und bei der großen positiven Resonanz kommt schließlich die Idee die Sache einer größeren Öffentlichkeit zugängig zu machen. Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte - des Anfangs, denn jetzt folgten viele Versuche den Effekt zu stabilisieren und zu optimieren.                                                                                                                              

   
 
 

Wollen Sie die Windpockenoptik eines Vorschülers vermeiden, und laue Sommernächte in guter Erinnerung behalten?


                            Dann probieren Sie doch mal Müstineu.                                                                        Sie bereuen es sicher nicht!


Eine Flasche Müstineu ist bei normaler Anwendung ausreichend für ca. 1 Jahr 
(ca. 50 - 60 ausschließlich äußere Anwendungen)!

     Für alle, die die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben, dass man mehr tun kann als nur Kühlen.




Müstineu - Der Mückenstichneutralisator              Müstineu hier bestellen!




Kleiner Hinweis: Die Produktionskapazität ist begrenzt! Und wenn Aus, dann Aus. Ein Anspruch auf Verfügbarkeit besteht nicht! 


     Deshalb rechtzeitig vorsorgen!



                                                                                    Ja, ich will vorsorgen!



Anfragen von Wiederverkäufern können an den Hersteller gerichtet werden. Mit attraktiven Preisnachlässen!




Mehr Infos auf dem Faltblatt :                                                                                                                                                                                                                                            Faltblatt als PDF herunterladen               

                      

Faltblatt:   Wird mit jeder Bestellung mitgeliefert.      


Müstineu
der Mückenstichneutralisator

(Name zum Schutz angemeldet)


Liebe Verbraucherin, lieber Verbraucher!

Bitte lesen Sie vorliegenden Beipackzettel genaustens durch, damit das Behandlungsergebnis optimal ausfallen kann. Einige etwas nach Beamtendeutsch klingende Formulierungen bitte ich zu entschuldigen. Sie sind der aktuellen Rechtslage geschuldet, nach welcher nur für zugelassene Medikamente Heilversprechen abgegeben werden dürfen. Die Wirksamkeit des Präparats stützt sich ausschließlich auf den reichen Erfahrungsschatz der Volksmedizin sowie den des Herstellers und vieler zufriedener Freunde und Kunden. 


Zusammensetzung:

Alkoholischer Auszug (38% Vol) aus verschiedenen pflanzlichen Bitterstoffdrogen. Müstineu besitzt eine flüssige bis gelartige Konsistenz, von der sich Alkohol (dünnere Flüssigkeit) abscheiden kann. Es empfiehlt sich das Fläschchen vor Gebrauch zu schütteln. Müstineu hat einen geringen Verarbeitungsgrad, und kann deshalb noch Pflanzenreste als Bestandteil aufweisen. Dies beeinträchtigt die Wirkung in keiner Weise. Es ist eben ein Naturprodukt!


Menge:

10 ml sind ausreichend für ca. 50-60 Mückenstichbehandlungen! 1 Flasche langt im Normalfall ein Jahr. Bei anderen Anwendungsformen kann die Anzahl der Behandlungen geringer ausfallen.


Frühere traditionelle Nutzung:

Einige Bestandteile fanden und finden in der traditionellen Pflanzenmedizin aufgrund ihrer keimreduzierenden Wirkung Anwendung zur Behandlung von Geschwüren und Ekzemen. In bestimmter Zubereitungsform soll, so altes Erfahrungswissen, sogar eine Wirksamkeit gegen Vergiftungen, Schlangen- und Skorpionbissen bestehen! Für diese Wirkung verbirgt sich der Hersteller aber ausdrücklich nicht.


Wirkung: Wurde von den meisten Anwendern in dieser Form bestätigt.

Mückenstiche: Das Hauptanwendungsgebiet von Müstineu ist die vollständige Beseitigung des mit einem Mückenstich einhergehenden unangenehmen Juckreiz. Dieser kann wenige Minuten (ca. 2-5 min) nach einer einzigen Anwendung dauerhaft neutralisiert werden! Gleichzeitig wird das Abheilen der gereizten Einstichstelle beschleunigt, so dass nach wenigen Stunden nur noch eine kaum sichtbare Rötung besteht. Zumeist sind nach 24 Stunden alle Anzeichen eines Stichs überwunden.

Durch die juckreizreduzierenden, keimmindernden, und pflegenden Eigenschaften wird die Gefahr einer Sekundärinfektion, speziell durch ein Aufkratzen der Wunde abgewendet.

Müstineu verringert nicht die Gefahr gestochen zu werden! Es ist einzig für die Versorgung nach einem Stich zu verwenden.

Andere Insektenstiche /Insektenbisse: Müstineu kann auch den Juckreiz bei allen anderen Insektenstichen, -bissen verringern oder beseitigen. Müstineu reduziert das Risiko einer Infektion der Wunde und sorgt für ein deutlich schnelleres Abheilen. Die Zeitdauer bis zum Eintreten der Wirkung ist unterschiedlich, da sie von vielen Faktoren (z.B. injizierte Giftmenge, Art des Gifts, Allergenbelastung des Giftes, Tiefe des Einstichs, Empfindlichkeit des Einzelnen, ...) abhängig ist.

Wunddesinfektion: In Ermangelung anderer geeigneter Mittel, im Urlaub, beim Wandern, generell im Outdoorbereich kann Müstineu zum Säubern und Desinfizieren kleinerer Wunden (z.B. Schürfwunden, kleine Schnitte/Risse, kleine Verbrennungen, ...) eingesetzt werden. Müstineu stoppt zuverlässig kleinere Blutungen, verringert die Gefahr einer Infektion, pflegt die Wundumgebung und verringert das "krippelnde Gefühl", das mit einer schnellen Wundheilung einhergeht.


Anwendung:    Ausschließlich äußerlich!

Wichtig: Schütteln Sie Müstineu vor dem Gebrauch! Reiben Sie 1-2 Tropfen auf und in den Bereich um den Stich mit sanften Druck und kreisenden Bewegungen in die Haut ein. Nicht zu stark reiben, das fördert die Verteilung des Giftes unter der Haut und der Wirkstoff kann es nicht mehr erreichen. Den schnellsten Erfolg mit nur einer Anwendung bei Mückenstichen erzielen Sie 5-10 Minuten, nachdem der Stich erfolgt ist, wenn sich gerade eine Quaddel gebildet hat und ein starkes Jucken, aufgrund der Histaminausschüttung des Körpers einsetzt. Bei der Anwendung direkt nach einem Stich oder zu einem späteren Zeitpunkt kann sich das Einsetzten der Wirkung um einige Minuten verzögern. Bei frischen Stichen ist das Gift noch zu stark konzentriert und bei älteren schon zu weiter verteilt. Eine zweite und dritte Anwendung kann hierbei den Vorgang beschleunigen. In der Regel wird aber nur eine Anwendung benötigt.

Die Behandlung von Stichen und Bissen anderer Insekten kann eine mehrfache Anwendung erforderlich machen, je nach eingebrachter Giftmenge, Art des Gifts, Tiefe des Einstichs, Empfindlichkeit des Einzelnen, etc.

               Zur Anwendung bei der Wunddesinfektion wird die Wunde und deren Umgebung durch einen mit Müstineu getränkten Tupfer (steriler Mull, Zellstoff) oder in Ermangelung (Outdoor) ein sauberes Tuch abgetupft.                  


Gegenanzeige:

Müstineu wird erfahrungsgemäß hervorragend, selbst von empfindlichen, allergiegeplagten und sogar Neurodermitispatienten vertragen! Dennoch kann es auch durch pflanzliche Auszüge bei einzelnen Personen zu Unverträglichkeitsreaktionen kommen. Größere Gefahr besteht jedoch bei begrenzt lokaler, rein äußerlicher Anwendung, gemäß der Gebrauchsinformation nicht. Sollten dennoch ungewöhnliche Hautveränderungen nach der Anwendung auftreten brechen Sie die Behandlung sofort ab. Entfernen Sie die Reste des Mittels durch Abspülen mit reinem Wasser.

Das Mittel ist zur rein äußerlichen Anwendung gedacht. Vermeiden Sie deshalb eine innere Einnahme sowie den Kontakt mit den Augen und den Schleimhäuten. Eine versehentliche Einnahme kleinerer Mengen ist unbedenklich. In diesem Fall kann man die Konzentration durch ein Nachtrinken von reichlich Wasser verringern. Die Einnahme größerer unverdünnter Mengen wird erschwert durch den stark bitteren Eigengeschmack der Wirksubstanzen und hat im günstigsten Fall ein Erbrechen als Selbstreinigungsreaktion des Körpers zur Folge. Bei regelmäßiger innerer Einnahme über einen längeren Zeitraum kann es zu einer Hämolyse, einer Schädigung der roten Blutkörperchen kommen. In diesem Fall ist das Aufsuchen eines Arztes zwingend erforderlich.

            Von einigen Wirkstoffen, die in Bitterdrogen enthalten sind, z.B. den Saponinen weiß man, dass sie die Wirkung anderer Stoffe, wie auch von Medikamenten katalysieren, das heißt verstärken können. Dadurch verbietet sich eine gleichzeitige Anwendung oder Einnahme.

            Bei sachgemäßer Anwendung gemäß der Verbraucherinformation ist Müstineu unbedenklich auch für den Einsatz bei Kindern, alten und kranken Personen geeignet. 

           Eine Wirkungsgarantie kann vom Hersteller generell und speziell bei fehlerhafter Anwendung nicht übernommen werden.                                                                                                                                                                                            


Hersteller:

Thomas Winter
Meißner Str. 23
01689 Weinböhla

eMail: muestineu@gmx.de
Web: www:muestineu.de


Alle Rechte vorbehalten

Stand der Information 06/2009      

Faltblatt als PDF herunterladen                  


 

Anfragen von Wiederverkäufern können an den Hersteller gerichtet werden. Mit attraktiven Preisnachlässen!          



 
             
Müstineu - Der Mückenstichneutralisator                                Nur 11,70 Euro.

               Jetzt bestellen!